GERD GOCKELL "NOT MY TYPE" (2017), FILMSTILL (AUSSCHNITT)
GERD GOCKELL "NOT MY TYPE" (2017), FILMSTILL (AUSSCHNITT)
© GERD GOCKELL, 2019i

VIDEO BOX 9.4

Exemplare typografischer Gestaltung im Bewegtbild

„Not my Type“ erzählt die Geschichte der Typografie, der Drucktechnik und die Erfahrungen einer Stechmücke mit Shakespeares bekanntestem Zitat. In Das Leben ist hart stehen die Buchstaben des Filmtitels vor einem Toilettenhaus ungeduldig Schlange. Im Klassiker der Videokunst AIUEONN spricht Takahiko Iimura japanische und lateinische Vokale, wobei sein Gesicht computeranimiert wird. Dazwischen werden die Zeichen des japanischen Hiragana und des römischen Alphabets eingeblendet. Der typografische Musikclip Kleiner Reiter reite zu einem Zarah Leander Song animiert Buchstabennudeln. Die Arbeit Heimkino vom Berliner Künstlerpaar Dellbrügge & de Moll ist hör- und sichtbare Sprache, basierend auf vier amerikanischen Science-Fiction-Thrillern. In Der Beste Weg liest die Sprachausgabe von Apple aus dem Alltag von Blinden vor und wir sehen nur Schrift.

Programm

Gerd Gockell: Not My Type (2017), 3 Min.
Simon Schnellmann: Das Leben ist hart (2015), 3 Min.
Takahiko Iimura: AIUEONN - Six Features (1993), japanische & deutsche Version, je 1 Min.
Christiane Dellbrügge & Ralf de Moll: Heimkino (2007), 18 Min.
Ralf Steffens: Kleiner Reiter reite (1999), 4 Min.
Angelika Herta: Der beste Weg (2014), 10 Min.

Freier Eintritt

Angelika Herta wird zum Gespräch anwesend sein.
 

Kuratiert von Birgit Hauska

SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn.

 

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