GARRY HILL "HAPPENSTANCE (PART ONE OF MANY PARTS)" (1983), VIDEOSTILL (DETAIL) © GARY HILL 2019
GARRY HILL "HAPPENSTANCE (PART ONE OF MANY PARTS)" (1983), VIDEOSTILL © GARY HILL 2019
© GARY HILL 2019i

VIDEO BOX 9.3

Gary Hill - Electronic Linguistics

Denkt man an Schrift und vor allem an Sprache in der Videokunst, denkt man fast zwingend an Gary Hill. Der US-amerikanische Videokünstler produziert seit Mitte der 1970er Video- und Installationskunst, die sich mit der Komplexität der Beziehung zwischen elektronischem Bild und Wort auseinandersetzt. Die scheinbare Zufälligkeit des menschlichen Vokabulars und die Willkürlichkeit der Sprachlaute stehen dabei wiederholt im Vordergrund seines Interesses. Die daraus resultierenden Arbeiten sind oft stark minimalistisch und stets philosophisch, wobei die Philosophie - ironischerweise - nicht ausgesprochen, sondern vorgeführt wird.

Programm

Black/White/Text (1980), 7:30 Min.
Commentary (1980), 1:02 Min.
Electronic Linguistics (1977), 3:39 Min. 
Happenstance (Part One of Many Parts)  (1982), 6:47 Min. 
Meditations (Towards a remake of Soundings) (1979–1986), 4:17 Min.
Picture Story (1979), 6:26 Min. 
Videograms (1980), 13:27 Min.

Freier Eintritt

Kuratiert von Lara Perski 
institut bild.medien, Hochschule Düsseldorf

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