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Konservierung und Überlieferung digitaler Kulturgüter

Vermittlung konservatorische Grundlagen für die dauerhafte Aufbewahrung computerbasierter Kunstwerke

ABBILDUNG OBEN: KONSERVIERUNGSSEQUENZ ZU HANS DIEBNER, "LIQUID PERCEPTRON" (2000). (C) JüRGEN ENGE 2011
Workshop: Konservierung und Überlieferung digitaler Kulturgüter
Referenten: Tabea Lurk, Bern und Jürgen Enge, Karlsruhe
Dienstag, 15. November 2011, 10.00 Uhr – ca. 16.30 Uhr
imai – inter media art institute, c/o NRW-Forum, Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf

Im Zentrum des Workshops stehen konservatorische Prinzipien und Arbeitspraktiken zur Erhaltung computerbasierter Kunstwerke und zur Überlieferung von...

Im Zentrum des Workshops stehen konservatorische Prinzipien und Arbeitspraktiken zur Erhaltung computerbasierter Kunstwerke und zur Überlieferung von digitalen Kulturgütern. Ausgehend von ausgewählten konservatorischen Fallstudien, die die Referenten in den vergangenen Jahren realisiert haben, werden einige der grundlegenden Prinzipien der digitalen Konservierung computerbasierter Kunstwerke und komplexer digitaler Objekte vorgestellt. Was sind die Voraussetzungen für einen nachhaltigen Umgang und eine dauerhafte Überlieferung digitaler Kulturgüter und welche methodischen Ansatzpunkte gibt es? Wie positioniert sich die digitale Konservierung im Spannungsfeld zwischen klassischer Konservierung und digitaler Langzeitarchivierung?

Der Workshop möchte nicht nur anhand der vorgestellten Beispiele Inhalte und Informationen vermitteln, sondern lädt die TeilnehmerInnen auch ein, eigene Fragestellungen einzubringen, die dann besprochen und diskutiert werden.
Sprache: Deutsch


PROGRAMM:


10.00 – 10.15 Uhr
Begrüßung durch Dr. Renate Buschmann, Leiterin des imai

10.15 – 13.00 Uhr
- Einführung: Kurzer Überblick zu digitalen Erhaltungs- und Überlieferungsstrategien
in Museen und Archiven
- Begriffsklärung und Vorstellung verbreiteter Methoden
- Präsentation Fallstudie 1 und Erläuterung grundlegender Herausforderungen im Umgang
mit der Dokumentation von komplexen digitalen Objekten (inkl. HD-Video)

13.00 – 14.00 Uhr
MITTAGSPAUSE

14.00 – ca. 16.30 Uhr
- Präsentation Fallstudie 2 und Fallstudie 3
- Zusammenfassung der Kernanforderungen der drei unterschiedlichen Fallbeispiele
- Resümee
- Abschlussdiskussion

Gefördert durch:

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