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Videoabend

Videoabend mit Hörner/Antlfinger und Vormann/Friel

VORMANN/FRIEL "MATERIAL DIGITAL" (2014) © VORMANN/FRIEL
Second Nature: Videoabend mit Hörner/Antlfinger, Vormann/Friel und Arbeiten aus dem Archiv der Stiftung imai
11. Juni 2014, 19.00 Uhr, NRW-Forum Düsseldorf (1. OG), Eintritt frei

Im Begleitprogramm der imai-Ausstellung The Invisible Force Behind. Materialität in der Medienkunst hat das imai-Team zwei Videoabende,...

Im Begleitprogramm der imai-Ausstellung The Invisible Force Behind. Materialität in der Medienkunst hat das imai-Team zwei Videoabende, Künstlervorträge, ein Konzert und eine Performance für Sie zusammengestellt. Nach der Veranstaltung mit den Medienkünstlern Anna Sokolova und Holger Mader findet nun am 11. Juni der zweite Videoabend statt.

Die beiden Künstlerduos Vormann/Friel und Hörner/Antlfinger stellen eine Auswahl ihrer Arbeiten vor, die mit den Videos aus dem Archiv des imai in Dialog treten. "Second Nature" dient dabei als Suchbegriff, der in den ausgewählten Filmen ähnliche Atmosphären findet, welche sich durch vorwiegend ruhige und intensive Betrachtungen auszeichnen. Dabei werden unterschiedliche Perspektiven auf das Verhältnis von Technik und Natur dargestellt. Die ausgesuchten Videos verweisen vor diesem Hintergrund auch auf veränderte Denksysteme und Gewohnheiten, die unseren Umgang mit den elektronischen Medien geprägt haben.

Videoprogramm:


Vormann/Friel "Floating Stone" (2013), 3:36 Min.

Dellbrügge & de Moll "Experiment" (1991), 4:00 Min.

Hörner/Antlfinger "Le nouveau OMIZA" (2007), 7:02 Min.

Aki Nakazawa "Drawing Wishes" (2006), 4:29 Min.

Vormann/Friel "Material Digital" (2014), 8:19 Min.

Hörner/Antlfinger "Two Home" (2013), 9:51 Min.

Sunjha Kim "<∫>" (2011), 11:54 Min.

Józef Robakowski "Go,Go…" (1990), 1:22 Min.


Die Künstler:

Hörner/Antlfinger

Im Dialog mit menschlichen und nichtmenschlichen Existenzen im Kunstsystem und dem AllesAndereSystem erschließen sich Hörner/Antlfinger seit den 1990er Jahren politisch brisante Themen und eröffnen kritische Perspektiven auf die Technologisierung unserer Lebenswelt. Ihre räumlichen Erzählungen handeln von interagierenden Systemen – von Individuen und Computern, von Städten und ihren Bewohnern, von Tieren, die geliebt, und Tieren, die gegessen werden.

Vormann/Friel

Seit 2002 arbeiten die Medienkünstler Anja Vormann und Gunnar Friel gemeinsam an Projekten in öffentlichen, urbanen Räumen. Dabei beschäftigen sie sich mit dem Verhältnis von Pflanzen und Architektur und mit der Repräsentation von Natur in öffentlichen und kommunikativen Räumen.

Gefördert durch:

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